Steckbrief: ekibubu

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Die Auferstehungskirche in Köln-Buchforst

Eine Variation der Schiffsform bildet der spitze Winkel, den die Architekten Georg Rasch und Winfried Wolksky als Form des evangelischen Gemeindezentrums in Köln-Buchforst wählten. Mit dem Gemeindezentrum Kippekausen in Bensberg-Refrath hatten sie einen bildhaften Bau in Zeltform geschaffen. Und ebenso wie dort gelang ihnen 1968 in Köln-Buchforst die Realisierung eines markanten Baues, dessen Gestaltung den Betrachter noch heute überzeugt. Als Solitär am Rande der „weißen Stadt“ gelegen, erhebt sich der Sichtbetonbau in Form eines Tetraeders unmittelbar an einer Autobahntrasse. Er besteht aus zwei steil ansteigenden Wandscheiben, die hinter dem Altarbereich zusammengeführt, dort ihren höchsten Punkt erreichen. Den Raum bedeckt ein Pultdach, das in den Betonwinkel eingehängt wurde und breite Schlitze zur Wand läßt. Außergewöhnlich in der Wirkung ist die Struktur der Umfassungswände aus unbearbeitetem mit Schwartenbrettern geschalten Sichtbeton. Die parallel zur Dachneigung verlaufenden Riefen werden durch das von oben eindringende Streiflicht akzentuiert.
Die Eingangsfront dieser Kirche ist vollständig verglast und so in die Wandscheiben eingestellt, dass jeweils ein Teil von ihnen im Außenbereich sichtbar ist. Das unterstreicht die Offenheit der Form, der allerdings zugleich damit Einhalt geboten wurde, dass die Wandscheiben diagonal zum Boden geführt sind und nicht – wie in Rudolf Schwarz´ Pfarrkirche Heilig Kreuz in Bottrop – endlos weiter gedacht werden können. Nichtsdestoweniger scheint auch der Buchforster Raum nicht in sich abgeschlossen, sondern gleicht eher einem Fluchtwinkel, „in dem man für eine Weile geborgen“ wird. Die von Rasch und Wolsky gewählte Form evoziert nicht nur Dynamik und Bewegung, sondern wirkt tatsächlich wie ein Schiff, welches sich den Weg durch das Meer bahnt – hier das „Verkehrsmeer“ der direkt an der Kirche vorbeiführenden Autobahn, auf den der weithin sichtbare Baukörper mit den spitz zulaufenden „Bug“ zuzusteuern scheint. Sie ist das Ergebnis aus Lage und Gestalt. (Kerstin Wittmann-Englert, Zelt, Schiff und Wohnung. Kirchenbauten der Nachkriegsmoderne, Lindenberg i. Allgäu: Fink 2006, S.101f)

Hier finden Sie einen Abschnitt aus dem Buch: Evangelische Kirchen in Köln und Umgebung, hg.v. H. Fußbroich, G. Menne, Ch. Nötzel, Köln:Bachem 2007, S.190 als pdf-Datei.

Die Kreuzkirche in Köln-Buchheim

Hier finden Sie einen Abschnitt aus dem Buch: Evangelische Kirchen in Köln und Umgebung, hg.v. H. Fußbroich, G. Menne, Ch. Nötzel, Köln: Bachem 2007, S. 188f als pdf-Datei.

50 Jahre EKIBUBU

Geschichte und Gegenwart einer kleinen Kirchengemeinde

Die Buche im Namen

Eine Textstelle aus Johann Bendels „Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein“ belegt, dass die Namen der beiden Kölner Stadtteile, die unsere Gemeinde bilden, nichts mit „Büchern“ zu tun haben, sondern mit „Buchen“. Dort heißt es:

„Aus alter Zeit sind besonders vier große Wälder zu nennen. Im Norden zog sich von Mülheim, Stammheim und Flittard bis nach Odenthal und Berg. Gladbach der Buchenforst. Er ist jetzt, wenigstens so weit er in der Ebene lag, gerodet und in fruchtbares Ackerland umgewandelt. Der Ort Buchheim, zu Mülheim gehörig, erinnert durch seinen Namen noch immer an den alten Forst …“ (Köln-Mülheim 1925, Neuaufl. Köln 1973, S. 21)

Eine junge Kirchengemeinde

Obwohl der Stadtteil Buchheim einer der ältesten im Rechtsrheinischen ist, ist die evangelische Kirchengemeinde Köln-Buchforst-Buchheim doch eine vergleichsweise junge Kirchengemeinde. Im Jahr 1959 wurden die Pfarrbezirke Buchforst und Buchheim aus dem Pfarrbezirk Mülheim – Süd ausgegliedert. In den 1960er Jahren wurden die beiden Pfarrbezirke aus der Muttergemeinde Mülheim am Rhein gelöst und wurden zum 1. Januar 1968 zur eigenständigen Kirchengemeinde Köln-Buchforst–Buchheim. Gesicht und Profil der neuen Kirchengemeinde wurden besonders durch die Arbeit des Buchheimer Pfarrers und späteren Stadtsuperintendenten Heinz Aubel geprägt, der in der Kirchengemeinde von ihrer Gründung bis zum Jahr 1995 mehr als 30 Jahre lang tätig war.

Sozialer Wandel in den Stadtteilen Köln-Buchforst und Köln-Buchheim

Wie in den bekannteren Stadtteilen Mülheim, Höhenberg-Vingst, Kalk und anderen hat sich auch in Buchforst und Buchheim in den vergangenen Jahren ein einschneidender Prozess des sozialen Wandels vollzogen. Das relativ homogene bürgerliche Milieu der 50er bis 70er Jahre gibt es heute nur noch partiell. Einer der beiden großen Konfessionskirchen gehört heute weniger als die Hälfte der Wohnbevölkerung an, bei einem Anteil von 12 % (Stand 2014) der Evangelischen in Buchforst bzw. in Buchheim.

letzte Ereignisse

Im Januar 2009 ist das Gemeindezentrum Auferstehungskirche Buchforst an die GAG Immobilien AG verkauft worden. Die denkmalgeschützte Auferstehungskirche zum symbolischen Preis von 1 Euro. Auf dem Gelände des Gemeindezentrums und angrenzenden Flächen wird ein Seniorenwohnzentrum errichtet. Hier finden Sie den Bericht der GAG über die Neugestaltung des Gemeindezentrums in Buchforst Die Kirche bleibt im Innenraum sichtbar als Kirche erhalten. Nach dem Ende der Um- und Neubauarbeiten wird es der Kirchengemeinde gestattet sein, wieder regelmäßige Sonn- und Feiertagsgottesdienste in der Auferstehungskirche zu feiern.

Im Juni 2011 wechselte die Pfarrerin des Pfarrbezirks Buchforst die Pfarrstelle. Sie wurde nicht neu besetzt, so dass der Gemeinde nur ein Pfarrer verblieben ist. In ungebrochener Intensität steht die Gemeindeleitung vor der Aufgabe, kontinuierlich schrumpfende Mittel und Möglichkeiten mit hergebrachten Anforderungen und feststehenden Verpflichtungen in Einklang zu bringen.

Seit Oktober 2012 finden wieder Gottesdienste in der Auferstehungskirche statt. Die Kirche ist von der GAG saniert und wird von der GAG als Bürgertreff für Kunstausstellungen, Konzerte und Versammlungen genutzt.

Im Juni 2016 fand ein Umzug in das renovierte ehemalige Pfarrhaus der Gemeinde in der Dellbrücker Str. 54 statt. Die Räumlichkeiten sind deutlich begrenzter, aber ausreichend für Gemeindearbeit und Gemeindebüro. In das Gemeindehaus in der Wuppertaler Str. werden (nach Beendigung der Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen im Herbst 2017) die Superintendentur des Kirchenkreises und der neu zu gründende Verwaltungsverband Köln-Rechtsrheinisch einziehen.

Seit März 2020 ist Herr Pfarrer Dr. Roosen in den Ruhestand. Das Presbyterium wird für den Zeitraum von maximal 2 Jahren von Pfarrer im Übergang Herrn Christoph Rau pfarramtlich begleitet.

Zum 01.01.2022 hat die Angliederung der evangelischen Kirchengemeinde Buchforst-Buchheim (kurz EkiBuBu) an die evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein stattgefunden.

Ergänzenden Informationen:

    • Festschrift 50 Jahre Kreuzkirche Buchheim: Zum 50-jährigen Bestehen der Kreuzkirche haben wir unsere Gemeindemitglieder befragt, was Sie persönlich mit der Kreuzkirche verindet bzw. verbinden. Aus den zahlreichen Rückmeldungen haben wir eine Festschrift gemacht, die Sie hier als pdf-Datei abrufen können.
    • Gemeindebericht 2004

      Unsere Kirchengemeinde hat zur Hebstsynode im November 2004 einen schriftlichen Gemeindebericht vorgelegt. In diesem Bericht erfahren Sie auch heute noch Grundlegendes über die schwierige strukturelle Situation, in der sich unsere Gemeinde befindet. Diesen Bericht können Sie hier als pdf-Datei abrufen.

    • Gemeindeanalyse 2011

      Die Gegebenheiten haben sich nicht geändert, wohl aber weiter entwickelt und teilweise auch weiter zugespitzt. Im Jahr 2011 haben wir eine sehr umfassende Gemeindeanalyse durchgeführt. Die Gemeindeanalyse können Sie hier als pdf-Datei abrufen.

  • Gemeindeversammlungen

    Jedes Jahr gibt es eine Gemeindeversammlung, bei der die Anwesenden über die wichtigsten Ereignisse des Vorjahres unterrichtet werden. Dazu gehören immer die Berichte des Vorsitzenden, des Finanzkirchmeisters und des Baukirchmeisters. Die Berichte der Vorjahre können Sie hier als pdf-Dateien einsehen.

Leitbild und Gemeindekonzeption

1.) Unser Leitbild

„Ich bin bei euch alle Tage“ (Matthäus 28,20)

Weil Gott uns versprochen hat, auf allen Wegen bei uns zu sein, feiern wir seine Nähe in lebendigen Gottesdiensten.
Wir begleiten unsere Gemeindemitglieder in den verschiedensten Lebenslagen, arbeiten vielfältig und fruchtbar im ökumenischen Miteinander, fördern Gemeinsinn und soziales Engagement und bieten diakonische Hilfen an.
So versuchen wir, der Liebe Gottes Raum zu geben und im Vertrauen auf Gott und zueinander, einen gemeinsamen Weg in die Zukunft zu gehen.

2.) Gesamtkonzeption der gemeindlichen Aufgaben

2006: Wir sind zur Zeit mit der Überarbeitung und Neufassung unserer Gesamtkonzeption beschäftigt. Die Konzeption wird neu geschrieben, weil sich mit der leider unumgänglichen Verabschiedung aus dem Gemeindezentrum Köln-Buchforst zum 31. Mai / 1. Juni 2005 die Rahmenbedingungen der gemeindlichen Arbeit stark verändert haben. Die Gemeindearbeit in Buchforst erfolgt nun dezentral an verschiedenen Veranstaltungsorten im Stadtteil Buchforst, bzw. im Gemeindehaus Buchheim. Die neuen Strukturen der gemeindlichen Arbeit werden zur Zeit erprobt.

Textergänzung im Februar 2009: Im Januar 2009 ist das Gemeindezentrum Auferstehungskirche Buchforst an die GAG Immobilien AG verkauft worden. Die denkmalgeschützte Auferstehungskirche zum symbolischen Preis von 1 Euro. Auf dem Gelände werden Seniorenwohnungen und Seniorenwohngruppen errichtet werden. Die Kirche bleibt erhalten. Nach dem Ende der Um- und Neubauarbeiten wird es der Kirchengemeinde gestattet sein, wieder regelmäßige Sonn- und Feiertagsgottesdienste in der Auferstehungskirche zu feiern.

Textergänzung im September 2011: Die Pfarrerin der Pfarrstelle in Buchforst hat die Gemeinde verlassen. Die Pfarrstelle wurde nicht neu besetzt, so dass der Gemeinde nur ein Pfarrer verblieben ist, der die gesamte Arbeit übernommen hat. In ungebrochener Intensität steht die Gemeindeleitung vor der Aufgabe, kontinuierlich schrumpfende Mittel und Möglichkeiten mit hergebrachten Anforderungen und feststehenden Verpflichtungen in Einklang zu bringen.

Textergänzung im Oktober 2012: Seit Oktober 2012 finden wieder Gottesdienste in der Auferstehungskirche statt. Die Kirche ist von der GAG saniert und wird als Bürgertreff für Kunstausstellungen, Konzerte und Versammlungen genutzt. Sonntags steht sie der Gemeinde für Gottesdienste zur Verfügung.

Textergänzung im Februar 2014: Unsere Landessynode hat die Einführung eines „neuen kirchlichen Finanzsystems“ beschlossen, die das alte System der Kameralistik ablöst. Die Gemeindekonzeption wird sich zukünftig wie empfohlen an der Haushaltssystematik des „Neuen Kirchlichen Finanzwesens“ (NKF) orientieren.

Textergänzung im Sommer 2016: Das ehemalige Pfarrhaus der Gemeinde in der Dellbrücker Str. 54 (Buchheim) wurde saniert und umgebaut. Es dient jetzt als Gemeindehaus. Das alte, deutlich größere Gemeindehaus in der Wuppertaler Str. 21 (Buchheim) wurde an die Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG) verkauft. Zusammen mit einem noch zu errichtenden Anbau wird das Haus in Zukunft die Kirchenverwaltung des Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch und die Superintendentur des Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch beherbergen.

Textergänzung im Juni 2018: Die Ev. Kirchengemeinde Köln-Buchforst-Buchheim betreibt ihren Kindergarten im Stadtteil Buchheim zum Zwecke der evangelischen Kindererziehung.
Diese Aufgabe gilt zunächst evangelischen Kindern. Die Zusammensetzung der Bevölkerung in Buchforst und Buchheim mit vielen Menschen mit Migrationshintergrund führt dazu, dass sich unser Kindergartenangebot auch in großem Umfang an nicht-christliche, besonders muslimische Kinder richtet.
Die Ev. Kirchengemeinde Köln-Buchforst-Buchheim sieht es im Rahmen ihres diakonischen Auftrages als ihre Aufgabe an, zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund beizutragen.
Das geschieht auch in der Kindergartenarbeit und prägt die Ausgestaltung der evangelischen Kindererziehung besonders dann, wenn die Kinder aus einem anderen kulturellen und religiösen Hintergrund kommen. Diese Arbeit kann nur gelingen, wenn daran auch Menschen mitwirken, die diesen anderen kulturellen und religiösen Hintergrund aus eigener Erfahrung kennen und verinnerlichen. Im Sinne des Grundsatzes, dass „Kirche für andere“ auch „Kirche mit anderen“ ist, ist es möglich, evangelische Kindererziehung auch mit nicht-evangelischen und mit nicht-christlichen Menschen durchzuführen.
Für die erzieherische Arbeit in unserem Kindergarten können deshalb nicht- evangelische Mitarbeiter*innen eingestellt werden.

Gemeindekonzeption

Die Kunst, konstruktiv zu streiten

Überall auf der Welt gibt es unterschiedliche Ansichten über das, was richtig oder falsch ist – so ist es auch in unserer Kirchengemeinde. Wir verstehen uns bewußt als eine Gemeinde auf dem Weg in die Zukunft. Wir schauen nach vorn, suchen neue Wege und lehnen Veränderungen nicht allein schon deshalb ab, weil es „derartiges noch nie gegeben“ hat. Wir möchten nicht erstarren, aber wir möchten auch nichts zerstören, was Menschen in vielen Jahren ihrer Gemeindezugehörigkeit lieb geworden und vertraut ist. Beides gleichzeitig zu schaffen, ist aber nicht immer einfach.

Da hat oftmals jeder seine eigene Meinung – und das ist auch gut so. Deshalb haben wir im Presbyterium ein Verfahren beschlossen, dass uns helfen soll, konstruktiv mit unterschiedlichen Ansichten in unserer Gemeinde umzugehen, das sog. „Beschwernis- oder Konfliktmanagement“.

Es handelt sich dabei um ein geregeltes Verfahren, das grundsätzlich alle Mitglieder unserer Gemeinde in Anspruch nehmen können, wenn es etwas gibt, das sie so „beschwert“, belastet, stört oder ärgert, dass sie gern einmal an der richtigen Stelle darüber sprechen möchten.

So sieht das Verfahren aus:

1.Schritt: Gespräch unter vier Augen

„Wenden Sie sich an den, den es betrifft und reden Sie miteinander.“

Der erste Schritt soll immer darin bestehen, dass sich jeder – was immer er auf dem Herzen hat – mit seinen Bitten, seinen Wünschen, seinen Anregungen, seiner Kritik usw. an denjenigen wendet, der für das Thema zuständig oder unmittelbar davon betroffen ist. Man teilt seine Beobachtungen mit und bittet den Zuständigen um ein Gespräch in der entsprechenden Sache. Dieses Erstgespräch soll innerhalb der nächsten 14 Tage stattfinden, nachdem der Gesprächswunsch geäußert worden ist.

Wir erhoffen uns davon, dass sich vieles im persönlichen Gespräch leicht und schnell klären, erklären und erledigen lässt. Weitere Schritte sind dann vielleicht schon gar nicht mehr nötig.

2. Schritt: Gespräch unter acht Augen

„Mit Ihrem Beschwernis sind Sie nicht allein.“

Wer nach dem Erstgespräch unter vier Augen den Eindruck hat, dass er gar nicht richtig verstanden worden ist oder auch, dass er gar nicht richtig ernst genommen worden ist, der kann mündlich oder schriftlich ein Gespräch unter 8 Augen – also im Beisein von jeweils einem weiteren Gesprächspartner pro und contra (theoretisch also auch 2 weiteren Mitgliedern des Presbyteriums) erbitten.

In diesem Gespräch kann man dann noch einmal nachhaken. Das Folgegespräch wird niemandem verwehrt, der es wünscht. Auch dieses Gespräch soll wieder innerhalb der nächsten 14 Tage stattfinden.

3. Schritt: Presbyterium

„Das Presbyterium hat das letzte Wort.“

Was auch im zweiten Gespräch (unter 8 Augen) nicht zur Zufriedenheit aller (!) Beteiligten geklärt worden ist, wird dann schließlich im Presbyterium einmalig und ab­schlie­ßend behandelt.

Das Ergebnis der Beratungen des Presbyteriums wird mündlich mitgeteilt und auf Wunsch auch schriftlich ausgehändigt.

Die in der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland vorgesehenen weiterreichenden Widerspruchsmöglichkeiten gegen Entscheidungen des Presbyteriums bleiben von diesem gemeindeinternen Verfahren selbstverständlich unberührt.

Die Schaukästen

Wir haben 5 Schaukästen, in denen Informationen über besondere Gottesdienste, aktuelle Veranstaltungen und anderes ausgehängt sind.

In Buchforst finden Sie unseren Schaukasten vor der Auferstehungskirche – links neben der Einfahrt zum Parkplatz.

In Buchheim finden Sie die aktuellen Hinweise in den Schaukästen

  • Wichheimer Straße 3
  • Frankfurter Straße (vor der Eisenbahnunterführung)
  • Kattowitzer Straße / Ecke Königshütter Str.  und
  • auf dem Gelände des Gemeindezentrums Kreuzkirche Buchheim

Die Kirchensteuer

Wenn Sie gern wissen möchten, was eine Kirchengemeinde eigentlich mit Ihrer Kirchensteuer macht, sind Sie bereits an der richtigen Stelle. Sie brauchen nur in aller Ruhe diese website durchzusehen. Oder Sie klicken die Direktinformationen an, die wir für Sie bereit gestellt haben:

Die Berichte des Finanzkirchmeisters aus den Jahren 2009 und 2010 sind immer noch schön zu lesen.

Wie die Kirchensteuerzuweisung für unsere Kirchengemeinde berechnet wird, erfahren Sie aus dem Bericht des Finanzkirchmeisters aus dem Jahr 2007.

Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region hat eine Informationsbroschüre für alle herausgegeben, die gern wissen möchten, wie eigentlich die Kirchensteuern verwendet und wozu sie genutzt werden. Hier finden Sie diese Broschüre als pdf-Datei.

Gemeindezugehörigkeit wechseln

Dabei geht es um die Frage, zu welcher Kirchengemeinde man gehören möchte. Üblicherweise gehört man zu der Kirchengemeinde, in der man wohnt. (Wohnsitzkirchengemeinde) Für unsere Gemeinde sind das die Stadtteile Köln-Buchforst oder Köln-Buchheim. Wer aber eine besondere persönliche Beziehung zu einer anderen Kirchengemeinde als seiner Wohnsitzkirchengemeinde hat, kann einen Antrag stellen, damit ihm die „Gemeindezugehörigkeit“ zu dieser anderen Kirchengemeinde zugesprochen wird. Den Antrag stellt man formlos entweder an das Gemeindeamt / an das Presbyterium der Wohnsitzkirchengemeinde oder an seine Wunschkirchengemeinde.

Das Schreiben kann z.B. so aussehen: „Hiermit beantrage ich für mich (und für…. (Ehefrau, Kinder) die Gemeindezugehörigkeit zur Kirchengemeinde XY, Pfarrbezirk XY“ (Pfarrbezirk entfällt, wenn die Gemeinde nur 1 Pfarrer/in hat) – Datum, Unterschrift aller Personen, auch Kinder ab 14 Jahren)

Der Antrag wird dann in beiden Kirchengemeinden behandelt und man bekommt schriftlich Bescheid über die neue „Gemeindezugehörigkeit“.